Wissen, wo Ihr Unternehmen mit KI wirklich steht.
Ein KI-Agent spricht regelmäßig mit allen Mitarbeitenden: kurze Check-ins, ehrliche Antworten, aggregierte Insights.
Sie führen KI ein. Aber die wichtigsten Fragen bleiben offen.
Nutzen unsere Mitarbeitenden KI überhaupt?
Was erwarten sie von KI, und wo hakt es?
Welche Schulung, welche Tools brauchen sie wirklich?
Welche Ideen schlummern in den Teams?
Die Antworten existieren: in den Köpfen der Mitarbeitenden.
Ein Agent, der zuhört. Und nachfragt.
Wöchentlich, 14-täglich oder im Takt Ihrer Rollouts, zum Beispiel jeden Freitag: „Wie hast du KI diese Woche genutzt?“
Drei Schritte, die sich wiederholen.
Ein Link landet im Posteingang
Teams, Slack oder E-Mail: ohne Login, ohne Koordinationsaufwand.
Ein kurzes Gespräch mit dem Agenten
Adaptive Folgefragen in Echtzeit, wie in einem guten Gespräch.
Sie bekommen das Bild, Zyklus für Zyklus
Themen, Blocker und Zitate: pseudonym erfasst, anonym ausgewertet (aggregiert, ab fünf Personen), bereit zum Handeln.
Ein Agent, viele Einsätze
Vier Beispiele aus der Praxis: durchklicken oder einfach zusehen.
Demo mit Beispieldaten.
Eine Beispiel-Auswertung.
Admin-Sicht mit Beispieldaten: Dashboard, Themen mit Belegzitaten und der druckfertige Executive-Report. Antworten werden laufend aggregiert, Ergebnisse sind ohne lange Wartezeit auswertbar.
Tool-Verteilung
Baseline aus Zyklus 1, Selbstauskunft
150 Mitarbeitende: 60 ChatGPT, 30 Copilot, 60 bisher keine KI. 150 Mitarbeitende: 75 ChatGPT, 45 Copilot, 30 bisher keine KI.
- ChatGPT
- Copilot
- Bisher keine KI
40 % arbeiten ohne KI
Ziel-Fortschritt
- Geschätzter KI-Anteil
- Ziel: 10 % bis Ende 2026
Jeder Zyklus misst den Fortschritt gegen das Ziel.
Geschätzter KI-Anteil an der Alltagsarbeit steigt von 3 % in Zyklus 1 auf 6 % in Zyklus 7. Zielwert: 10 % bis Ende 2026.
Ableitungen
Aus 143 GesprächenVier Erkenntnisse, die ohne die Gespräche unsichtbar geblieben wären.
34 von 45 Copilot-Lizenzen werden kaum genutzt. Der Grund ist in 28 Gesprächen derselbe: Antworten zu generisch, der Firmenkontext fehlt.
Nachschulen statt kündigen, Entscheidung mit Belegzitaten11 Nennungen: private KI-Konten für Arbeitsunterlagen, weil ein freigegebener Zugang fehlt.
Freigegebene Alternative bereitstellen und aktiv kommunizierenHäufigster Blocker in allen Bereichen: keine Zeit zum Ausprobieren (31 Nennungen). Kein Desinteresse, ein Prioritätensignal.
Experimentier-Zeitfenster sichtbar von der Führung freigeben9 Gespräche unabhängig voneinander: ein Angebots-Erstentwurf aus CRM-Daten würde im Vertrieb mehrere Stunden pro Woche sparen.
Als ersten Automatisierungs-Piloten priorisierenEine Frage, ein Zyklus, eine Antwort.
„Wie weit sind wir wirklich mit KI?“
Kurze Zyklen erheben die Baseline und fragen nach Fortschritt und Hindernissen: unternehmensweit sofort sichtbar, je Bereich sobald dort mindestens fünf Personen antworten, ohne Einzelne zu überwachen.
„50 Copilot-Lizenzen: verlängern oder kündigen?“
Login-Zahlen zeigen nur, dass wenig genutzt wird. Drei Gesprächszyklen zeigen, wer woran scheitert: eine Entscheidungsgrundlage mit Originalzitaten statt Bauchgefühl.
„Der Betriebsrat ist skeptisch, zu Recht.“
Keine Einzelauswertung, k-Anonymität, transparente Spielregeln von Anfang an: ein Kanal, dem der Betriebsrat zustimmen kann. Die erste Kampagne fragt auch nach Sorgen.
„Was passiert mit Kundendaten in privaten ChatGPT-Konten?“
Verbote machen Schatten-KI nur unsichtbarer. Anonym befragt, sagen Mitarbeitende, was sie wirklich nutzen und warum. Der Agent lenkt auf freigegebene Alternativen.
„Welche Automatisierungs-Ideen schlummern in Ihren Teams?“
Statt eines teuren Beraterworkshops: eine Discovery-Kampagne. Am Ende steht eine priorisierte Ideenliste nach Häufigkeit und geschätzter Ersparnis.
„Hat die Schulung etwas verändert?“
Zwei und sechs Wochen nach jeder Welle fragt der Agent, was im Alltag angekommen ist. Wirkung wird über Zyklen sichtbar, statt im Feedbackbogen am Kurstag.
Was sich mit Fathomly ändert.
Verglichen mit Formular-Umfragen fragt das Gespräch nach, bis das Warum sichtbar ist.
Antworten werden laufend aggregiert, nicht erst am Projektende.
Jede Stimme kann gehört werden, das ganze Jahr.
Wir unterstützen beim Onboarding und starten innerhalb weniger Stunden.
Was kosten regelmäßige Einzelgespräche mit allen Mitarbeitenden?
Bewegen Sie die Regler für Ihre eigenen Zahlen: Mitarbeitende, Zyklen pro Jahr, Gesprächsdauer inklusive Auswertung.
Reine Arbeitszeit-Rechnung für strukturierte Einzelgespräche inklusive Auswertung. 65 € pro Stunde als grobe Annahme für interne Vollkosten (Gehalt, Overhead). Keine Aussage über Produktivität oder Ergebnisqualität.
Sprechen wir über einen Pilot
Vom Kick-off zum ersten Zyklus in ein bis zwei Tagen. Festpreis, ohne lange Vertragsbindung.
Kein IT-Projekt: nichts zu installieren, keine Anbindung an Ihre Systeme, kein Eingriff in bestehende Software.
Schreiben Sie uns kurz, wir antworten persönlich.
Pilot besprechenoder direkt: [email protected]